November Nine
WSOP, WSOP Final Table (November Nine)
Die World Series of Poker, kurz WSOP genannt, ist wohl das größte und bedeutendste Event im Pokerbereich. Im Laufe der letzten Jahre wurde durchweg kritisch darüber nachgedacht, die Strukturen sämtlicher Events der WS of Poker zu überarbeiten, da in den Turnieren kaum Spielraum zur Verfügung stand. Der Turnierdirektor, Jack Eiffel, gab bekannt, dass es dieses Jahr (2009) anders sein wird. Es kommen neue Blindstrukturen und alle Spieler werden mit deutlich mehr Chips an die Tische gehen. Jack Eiffel meinte dazu: "We've tripled the Chips in relation to the buy-in for every event. Now some People might say - Oh my god, you must have eliminated levels! - On the contrary, we have added levels." Einige Events während dieser WSOP haben ein geändertes Buy-in im aktuellen Jahr. Sie variieren von $ 1.500 bis zu $ 10.000 und haben im Vergleich zu den Vorjahren geänderte Blind-Levels, aufgrund dessen die Blinds langsamer steigen werden. Vor allem in den neueren Events mit niedrigen Buy-ins gibt es nun genügend Spielraum. Der Grund hierfür ist, laut Effel, die aktuelle Wirtschaftskrise. Man erwartet allerdings, dass diese Neuregelungen von Dauer sein werden und nicht wieder geändert werden. Aktuell und brandheiß ist das Thema "November Nine" bei der WSOP. Hier geht es um die 9 Finalisten, welche am Final Table Platz nehmen werden. Es dauerte genau 8 Tage, bis aus einem Teilnehmerfeld von 6.494 Spielern nur noch genau die 9 übrig blieben, die man am 9. November beim Finale der WSOP sehen können wird. Am Finaltisch mit dabei ist einer der wohl besten Pokerspieler überhaupt: Phil Ivey. Dieser ist allerdings nicht Chipleader, denn diese Stellung hat der Hobbyspieler Darvin Moon eingenommen. Kurz vor dem Ende des Turnierabends konnte er einen Pot von über 40.000.000 Spielchips für sich gewinnen. Unter www.online-casinos.de haben wir viele Casinospiele getestet. Poker spielen im Internet.
Wie kann ich im Internet Geld verdienen?
Handeln Sie mit Domains:Sie können aber auch mit Forex Trading im Internet Geld verdienen. Holen Sie sich Ihren Poker Online Bonus im Internet, oder erlernen Sie das Pokerspiel und seine verschiedenen Strategien. Mit Poker lässt sich mit Geschick und Können ebenfalls Geld verdienen. Eine weitere Möglichkeit ist es online zu Wetten. Hier sind besonders die Live Wette und das Sportwetten Online sehr gefragt. Informationen zu Fussballspielen finden Sie im grossen Fussball Forum. Setzen Sie aber bei Sportwetten immer nur so viel ein wie Sie sich leisten können! Oder gehen Sie mit Surebets auf Nummer Sicher und wetten Sie ohne Risiko. Hier kann man sich z.B. in einem Sportwetten Forum informieren. Bei allen diesen Angeboten sollten Sie sich vorher genauestens informieren und erst ein mal alles testen, wie zum Beispiel durch einen Online Casino Bonus, bevor Sie richtig loslegen. Auch beim Poker sollten Sie erst einige Erfahrung sammeln und Bonusangebote nutzen. Holen Sie sich unbedingt den angebotenen Casino Bonus um erfolgreich mit dem Casino Online Spiel zu starten. Wir wünschen viel Erfolg bei Poker online im Online Casino ihrer Wahl. Good Luck!
Wieder einmal wird dieses Finale denkwürdig werden, welches am 07.11.2009 iM Las Vegas Online Casino starten wird. Von allen Chipleadern konnte es nur Darvin Moon schaffen, den Sprung an den Final Table umzusetzen. Darvin Moon liegt mit seinen Chips derart weit vor seinem Verfolgerfeld, dass er sich über Monate hinweg entspannt zurücklehnen konnte mit dem Wissen, die meisten Chips bei der WSOP am Tisch zu haben. Dem Südafrikaner Warren Zackey, welcher vor kurzem noch für Furore sorgte, wollte schon kurze Zeit später nichts mehr gelingen. Er schied auf Platz 22 aus dem Turnier aus. Auch Antonio Esfandiari wird nicht mit am Final Table sein, er musste seinen Platz mit dem 24. Rang räumen.
In erster Linie war dafür vor allem folgende Hand verantwortlich: Aus früher Position eröffnete Billy Kopp mit 600.000 Chips, Moon callte aus dem Small Blind. Beim Flop Karo-König/Karo-Neun/Karo-Zwei checkte Moon dann von vorn und Billy Kopp platzierte weitere 750.000 Chips. Call. Beim Turn überschlugen sich dann die Ereignisse plötzlich, denn Moon checkte erneut, Kopp platzierte nochmals 2.000.000 Chips und Moon konterte dann mit einem Check-Raise von 6.000.000 Chips und Kopp ging daraufhin direkt mit 20.000.000 weiteren Chips All-in. Spannend wurde es, weil Moon dieses All-in tatsächlich gecallt hatte. Kopp zeigte dann Karo-Fünf/Karo-Drei und bot damit einen Flush, allerdings hatte Moon ja Karo-Dame/Karo-Bube und damit eindeutig den höheren Flush. Da Kopp bereits Drawing Dead war, verließ er schon den Saal, bevor die Runde offiziell zu Ende war. Im mittlerweile bedeutungslos gewordenen River kam noch die Kreuz-Sieben. Durch den Gewinn dieses gigantisches Pots und der Eliminierung von Kopp, die ihn sicherlich noch lange verfolgen wird, konnte sich Moon mit seinen 45.000.000 Chips allmählich absetzen.
Als letzter Deutscher schied der 23jährige Marco Mattes aus dem Turnier aus. Es fehlte nicht viel, damit Marco Mattes einer der November Nine geworden wäre. Schlussendlich scheiterte es an einem Coin-Flip. Nach einer Raise-Schlacht zwischen Mattes und Nick Mimone entschloss sich Mattes, mit Kreuz-As/Herz-König All-in zu gehen. Maimone versuchte seine Chance mit seinen Hole Cards in Form von Kreuz-Dame/Herz-Dame. Das Board war Mattes allerdings nicht wohlgesonnen und verhalf ihm nicht zu einem High-Pair, wodurch Mattes dann den größten Teil seines Stacks an Maimone abtreten musste. Es gelang Mattes zwar noch einmal seinen Stack wieder zu verdoppeln, aber sein zweites All-in brachte ihn ins Aus, da er mit einem Pocket-Pair Fünfen gegen ein Pocket-Pair Achten verloren hatte. Pech für den Tübinger Studenten, welcher es bis zum achten Spieltag und an die letzten 3 verbliebenen Tische gebracht hatte. Dafür verdient er Respekt und sein Trostpflaster, immerhin $ 352.832 werden ihn ein wenig milde stimmen. Holen Sie sich ihren Bonus für Online Casino Test im Internet.
Als dann zwei Tische ausreichten, um alle verbliebenen Spieler zu fassen, füllten sich die Ränge ziemlich schnell. Obwohl einige Spieler Fangruppen vorweisen konnten, lag die Aufmerksamkeit hauptsächlich beim besten Pokerspieler der Welt: Phil Ivey. Dieser verlor zu Beginn eine Menge Chips und war einmal sogar dem Ausscheiden recht nahe gekommen. Er schien sich allerdings daran zu erinnern, dass man auch als Short-Stack noch einige Big Blinds zur Verfügung hat und brach wohl deshalb auch nicht in Panik aus. Auf diese Art und Weise gelang es ihm schließlich, sich doch noch einen Platz am Final Table zu sichern und beschert damit der ESPN wohl eine deutlich höhere Einschaltquote.
Mit großer Spannung wurde die Entscheidung erwartet, welcher Spieler von den letzten 10 verbliebenen zum tragischen Bubble Boy werden würde und wie bereits häufig geschehen, wurde es wirklich dramatisch. Darvin Moon, der seine Serie wohl konstant durchziehen kann, erhöhte vom Button aus, Jordan Smith erhöhte dann vom Small Blind und der Big Blind hielt sich raus. Moon bezahlte dann aber. Beim Flop von 8, 4 und 2 checkte Smith dann zuerst und ging hinterher, beim Bet von Moon, All-in. Moon legte es drauf an und bezahlte mit einem Pocket-Pair Achten auf der Hand und damit mit dem Set im Flop. Die Enttäuschung von Smith war dann absolut nachvollziehbar, als er erkannte, dass er mit seinem Paar Asse weit hinten lag. Auch der Turn und River konnten Smith nicht mehr weiterhelfen und damit nahm der achte Tag für Smith ein sehr jähes Ende. Viele Pokertalente lernen Online Poker und erzielen dadurch höhere Gewinne.
Am 07.11.2009 wird die November Nine wieder aufeinandertreffen und den Champion der WSOP ausspielen. Die Chipverteilung sieht wie folgt aus: Auf Platz Eins liegt Darvin Moon mit 58.930.000 Chips, auf dem zweiten Platz und weit abgeschlagen folgt Eric Buchmann mit 34.800.000 Chips, kurz dahinter ist Steven Begleiter mit 29.885.000 Chips, auf Rang 4 liegt Jeff Shulman mit seinen 19.580.000 Chips, Platz 5 belegt Joseph Cada mit 13.215.000 Chips. Auf Platz 6 der aktuellen Chiprangliste ist Kevin Schaffel mit 12.390.000 Chips zu finden, Platz 7 wird durch Phil Ivey mit 9.765.000 Chips besetzt, Platz 8 hat Antoine Saout mit 9.500.000 Chips inne und zu Guter letzt liegt James Akenhead auf Rang 9 mit seinen 6.800.000 Chips.
Phil Ivey nimmt regelmäßig beim gemischten $ 4.000 / $ 8.000 Spiel im Bellagio teil, welches oft als "The Big Game" bezeichnet wird. Im Februar 2006 spielte er gegen den texanischen Multimilliardär Andrew Beal Limit Texas Holdem. Die Einsätze betrugen $ 50.000 und $ 100.000. Ivey konnte sich dabei innerhalb von nur 3 Tagen rund $ 16.000.000 dazuverdienen und spielte dabei für die sogenannte "Corporation". Die Corporation ist eine Gruppe von professionell spielenden Poker Spielern, welche ihr Geld zusammen legten, um nacheinander gegen den Milliardär anzutreten. Im gleichen Monat, nur etwas früher, hatte Beal von der Corporation rund $ 10.000.000 gewonnen. Nach der Niederlage gegen Ivey lies Beal verlautbaren, dass er das Pokerspielen aufgeben würde.
Ivey konzentriert, der auch im Online Casino sich heutzutage eher auf Cash Games und weniger auf Poker Turniere, allerdings lässt er solch große Events natürlich nicht aus. Dennoch ist Ivey ein begnadeter Pokerspieler, und dabei spielt es kaum eine Rolle, ob er nun an einem Cash Game teilnimmt oder an einem Turnier. Phil Ivey hat bislang 3 Titel bei der WSOP gewonnen und liegt bei der Kategorie "Meiste Siege in einem Jahr" mit den Pokerlegenden Ted Forrester und Phil Hellmuth gleich. Er ist also ein Ausnahmepokerspieler und bereichert die WSOP und die November Nine mit seiner Anwesenheit. Einen Spieler dieser Güteklasse am Final Table zu haben, ist für dieses Main Event sicherlich ein riesengroßer Gewinn.